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· recorded since 09/2026
Letzte Dienststelle
Polizeirevier 243
Lebenspartner
Ehefrau
Kinder
1
Todesursache
Erschossen
Todestag
24/03/1934
SACHVERHALT
Todesumstände
Der vierunddreißigjährige Oberwachtmeister Arthur Herrmann vom Polizeirevier 243 befand sich am Abend des 24. März 1937 auf Fahrradstreife in der Grünauer Forst. Auf der Landstraße Adlergestell, drei Kilometer hinter dem Bahnhof Grünau in Richtung Schmöckwitz, bemerkte er gegen 20:15 Uhr etwas Ungewöhnliches: die Spur seines Fahrrades zeigte, dass er die Richtung wechselte.
Gegen 22:40 Uhr ging dann ein Anruf in Grünauer Polizeirevier ein: Gerhard Rotsch meldete einen Toten im Wald. Aufmerksam wurde er durch die brennende Karbidlampe vom Dienstfahrrad, welche in der dunklen Märznacht vom Auto aus zu erkennen war. Er fand die Leiche auf dem Rücken liegend.
Die Kommissare Dunker und Elger übernahmen anfangs die Ermittlungen und ließen die Spurensicherung durchführen. Schon am Folgetag übernahm der bekannte Kriminalist Ernst Gennat. Die Ermittlungen ergaben, daß Herrmann einen Fußgänger mit Geldtasche angehalten hatte und dabei durch einen Schuß in die linke Brusthälfte so schwer verletzt worden war, dass er starb. Er konnte den flüchtenden Täter jedoch noch etwa 30 Meter in den Wald hinein verfolgen und einen Schuss aus seiner Dienstwaffe abgegeben. Seine Dienstpistole Typ 08 hatte jedoch eine Hemmung, weshalb kein weiterer Schuss abgegeben wurde.
Die Kugel, die Herrmann tödlich verletzte, war jedoch auffällig geformt. Es gab eine Übereinstimmung mit der Munition, die bei einem Überfall auf einen BVG-Bus in Müggelheim verwendet wurde. Auch später wurde diese Munition noch einmal gefunden…
Gegen 22:40 Uhr ging dann ein Anruf in Grünauer Polizeirevier ein: Gerhard Rotsch meldete einen Toten im Wald. Aufmerksam wurde er durch die brennende Karbidlampe vom Dienstfahrrad, welche in der dunklen Märznacht vom Auto aus zu erkennen war. Er fand die Leiche auf dem Rücken liegend.
Die Kommissare Dunker und Elger übernahmen anfangs die Ermittlungen und ließen die Spurensicherung durchführen. Schon am Folgetag übernahm der bekannte Kriminalist Ernst Gennat. Die Ermittlungen ergaben, daß Herrmann einen Fußgänger mit Geldtasche angehalten hatte und dabei durch einen Schuß in die linke Brusthälfte so schwer verletzt worden war, dass er starb. Er konnte den flüchtenden Täter jedoch noch etwa 30 Meter in den Wald hinein verfolgen und einen Schuss aus seiner Dienstwaffe abgegeben. Seine Dienstpistole Typ 08 hatte jedoch eine Hemmung, weshalb kein weiterer Schuss abgegeben wurde.
Die Kugel, die Herrmann tödlich verletzte, war jedoch auffällig geformt. Es gab eine Übereinstimmung mit der Munition, die bei einem Überfall auf einen BVG-Bus in Müggelheim verwendet wurde. Auch später wurde diese Munition noch einmal gefunden…
DOKUMENTATION
Quellen
GEDENKEN
Kondolenzbuch (0)
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